AMISAR Munich Biohealth
1. Dezember 2017

Vitamin D – das Glückshormon

Vitamin D ist ein besonderes Vitamin, denn eigentlich handelt es sich nicht um ein Vitamin, sondern um eine Hormonvorstufe in Form von Vitamin D3.

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Der Körper kann Vitamin D3 mit Hilfe von Sonnenstrahlen selbst herstellen. Anschließend wandelt er es zum Hormon Calcitriol um, das an vielen Funktionen des Körpers maßgeblich beteiligt ist: Das Immunsystem benötigt Vitamin D um den Körper effektiv zu schützen – deshalb ist es wichtig, auf einen gesunden Vitamin-D-Status zu achten.

Welche Aufgaben übernimmt Vitamin D in unserem Körper? Das Prohormon, auch als Colecalciferol bekannt, reguliert in Form von Calcitriol den Calcium- und Phosphatstoffwechsel. Deshalb ist es essentiell für den Knochenaufbau und kann Rachitis und Osteoporose vorbeugen. Zusätzlich ist es für die reibungslose Funktion fast aller Zellen und Organe nötig.

Vitamin D kann das angeborene wie auch das erworbene Immunsystem modulieren. Außerdem ist es unabdingbar für die Bildung bestimmter Botenstoffe des Immunsystems, der Interleukine. Deshalb kann ein ausgeglichener Vitamin-D-Haushalt das Risiko für Infekte, aber auch für Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose und Morbus Crohn senken. Eine mögliche Schlüsselfunktion könnte dem Vitamin auch bei der Prävention von Depressionen, Demenz und Morbus Parkinson zukommen. Studien zufolge können sich zudem Schilddrüsenfehlfunktionen durch eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D bessern.

Ein Vitamin-D-Mangel kann die Muskelfunktion beeinträchtigen und das Alzheimer- sowie das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Diabetes erhöhen. Wie kommt es aber zu einem Mangel? Die Herstellung von Vitamin D kann unser Körper nur mit Hilfe von UVB-Strahlen bewerkstelligen. Dabei spielt auch der Einfallswinkel der Sonneneinstrahlung eine Rolle: Nur bis zu einem Winkel von 45 Grad reicht die UVB-Strahlung aus, um die Vitamin-D-Bildung anregen zu können: Von Oktober bis März bilden Menschen in Deutschland also kein Vitamin D. Deshalb legt der Körper im Sommer, bei ausreichender Vitamin-D-Zufuhr, einen Vorrat für den Winter an. Allerdings erreichen etwa 60 Prozent der Deutschen den optimalen Vitamin-D-Spiegel nicht. Experten zufolge sollte der 25-OH-Vitamin-D-Status bei 40-60 ng / ml liegen. Nicht nur durch Sonne, sondern auch durch die Nahrung kann der Körper das Vitamin aufnehmen, etwa durch Lebertran oder fettreichen Fisch. Zusätzlich ist Vitamin D auch als Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel erhältlich.

Wer mehr über das außergewöhnliche Vitamin erfahren möchte, für den empfiehlt sich das Buch „Vitamin D – Die Heilkraft des Sonnenvitamins“ der Vitamin-D-Experten Uwe Gröber und Michael F. Holick.

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