AMISAR Munich Biohealth
30. Mai 2018

Gehirntraining: Das bringt die Zellen in Schwung

Gehirntraining: Das menschliche Gehirn erbringt täglich Höchstleistungen, um all die Eindrücke aus dem Alltag zu verarbeiten. Dabei passt sich unser Gehirn immer wieder neue Reizen und Herausforderungen an. Selbst im Alter bilden sich in dem Teil, der für Lernen und Gedächtnis verantwortlich ist, Hippocampus genannt, noch neue Gehirnzellen. Gedächtnis und Aufmerksamkeit funktionieren jedoch nur, wenn das Gehirn reibungslos arbeitet.

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gibt es dafür nicht „das“ Allheilmittel. Vielmehr kann eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining, einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßigem kognitiven Training die Fähigkeiten des Gehirns um ein Viertel steigern.* Das Gehirn lässt sich also wie ein Muskel trainieren. Dabei verbessert sich zwar nicht die allgemeine Intelligenz, aber Konzentration und Merkfähigkeit. Doch wie lässt sich das Beste aus unserem Gehirn herausholen?

Das Gehirn fordern
Wer rastet, der rostet – das gilt auch fürs Gehirn. Deshalb kann gezielter Denksport dazu beitragen, bestimmte Gehirnleistungen zu trainieren. Dazu zählen das Lösen von Kreuzwort- oder Bilderrätseln sowie Sudokus oder Zahlenreihen. Auch digitale Denkspiele, die speziell dafür entwickelt worden sind, können die grauen Zellen anregen. Gehirnjogging kann auch ganz einfach sein: Jedes Mal, wenn der Mensch etwas Neues lernt, sei es eine neue Sprache oder Tanzen, muss das Gehirn neue Informationen verarbeiten und kommt so auf Hochtouren.

Sport trainiert Muskeln und Gehirn
Das Märchen vom klugen, aber untrainierten Bücherwurm stimmt leider nicht. Vielmehr stärkt Sport den Körper und den Geist. Das war schon in der Antike bekannt. Heute ist erwiesen, dass Ausdauertraining und Sportarten, die die Koordination fordern, die Gehirnleistung ankurbeln. So lässt sich auch dem altersbedingten Abbau entgegenwirken. Dafür genügt es schon, drei- bis viermal pro Woche etwa eine Stunde lang flott spazieren zu gehen oder zu walken.

Meditation für mehr Gehirnaktivität
In der Ruhe liegt die Kraft. So ist erwiesen, dass auch Meditation die Aktivität des Gehirns positiv beeinflusst. Während der Meditation verändern sich bestimmte Hirnareale, die das Verarbeiten von kognitiven Reizen, Emotionen und das allgemeine Wohlbefinden übernehmen. Den gleichen Effekt haben auch konzentriertes Lesen, etwa von Gedichten, und Gebete, aber auch Musizieren. Gerade beim Spielen von Musik werden verschiedene Bereiche des Gehirns gefordert: Dazu zählen die Areale für Motorik und Gedächtnis sowie Strukturen, die für das Vorausplanen verantwortlich sind.

Brainfood macht klug
Du bist, was du isst – das trifft auch für die Leistung des Gehirns zu. Deshalb ist eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, Fisch und moderatem Fleischanteil wichtig. Komplexe Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten versorgen den Denkapparat mit Energie. Damit dieser wie geschmiert läuft, sind die richtigen Fette essentiell. Empfohlen werden Lebensmittel, die reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren) sind. Gute Quellen dafür sind zum Beispiel Lachs, Makrele, Walnüsse und Rapsöl. Darüber hinaus können bestimmte Vitamine und Mineralstoffe die Denk- und Konzentrationsleistung verbessern. Beispielsweise tragen Vitamin B5 und Zink zu einer normalen geistigen Leistung bei.

Wer diese Aspekte berücksichtigt, kann seine mentale Leistungsfähigkeit durchaus unterstützen. 

* The Lancet, Published Online March 12, 2015 http://dx.doi.org/10.1016/ S0140-6736(15)60461-5

 

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