AMISAR Munich Biohealth
4. Dezember 2017

Depressionen auf dem Vormarsch?!

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter psychischen Erkrankungen wie depressiven Verstimmungen, Angststörungen oder dem sogenannten Burnout-Syndrom. Gleichzeitig steigt der Konsum an Antidepressiva, obwohl diese nur bei schweren Depressionen wirksam sind. Eine sinnvolle Alternative stellen hier pflanzliche Mittel gegen Depressionen dar, deren Wirksamkeit in zahlreiche wissenschaftlichen Studien belegt wurde.

Übermäßiger Stress im Beruf, andauernde Überforderung oder familiäre Konflikte – starke Belastungen führen nicht selten zu Beeinträchtigungen der psychischen Gesundheit. Gedrückte Stimmung, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen sowie Unruhe und Schlafstörungen sind typische Symptome für depressive Verstimmungen.

Nach Schätzungen der WHO leiden in Deutschland 4,1 Millionen Menschen an einer Depression und 4,6 Millionen leben mit einer Angststörung. Vom Burnout-Syndrom sollen sogar rund 9 Millionen Deutsche betroffen sein. Gleichzeitig werden immer mehr Antidepressiva verschrieben. Dabei wird ihre Wirkung kontrovers bewertet: Bei leichten bis mittelgradigen Depressionen wirken die Antidepressiva nicht besser als ein Placebo. Die Behandlungsrichtlinien sehen die medikamentöse Therapie daher nur bei schweren Depressionen vor.

Doch andauernde depressive Verstimmungen sollten ernst genommen und behandelt werden. Es gilt, die Lebensqualität zu verbessern und dem Übergang zu einer chronischen Depression vorzubeugen. Zudem können Depressionen Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall begünstigen.

Bei der Behandlung von depressiven Verstimmungen haben sich verschiedenen Maßnahmen bewährt. Ein ausgewogener Lebensstil mit viel Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Ruhephasen und gesunder Ernährung kann helfen, die innere Balance wiederzufinden und das Körpergefühl zu verbessern. Zusätzlich zeigten zahlreiche Studien, dass pflanzliche Mittel gegen Depressionen die Stimmung aufhellen können. So wurde die antidepressive Wirkung von Johanniskraut, die schon seit dem Mittelalter bekannt ist, in wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt. Dass Rhodiola rosea, auch Rosenwurz genannt, die Stimmung aufhellen kann, wurde ebenfalls wissenschaftlich belegt.

Neben der belegten Wirksamkeit der verschiedenen pflanzlichen Mittel gegen Depressionen weisen diese auch einige Vorteile gegenüber synthetisch-hergestellten Medikamenten auf: Die natürlichen Stimmungsaufheller sind meist besser verträglich, haben bei angemessener Dosierung keine Nebenwirkungen und verursachen keine Abhängigkeit. Mehrere Studien zeigen eindrucksvoll die Wirksamkeit von Safran als natürlichen Stimmungsaufheller. In einer kontrollierten doppelblinden Studie wurde die Wirksamkeit von Safran mit der eines Antidepressivums verglichen: Safran erreichte dabei eine deutliche bessere Wirksamkeit*.

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Quellen:

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